Aquamarin

Filmmusik zu einem Erstjahresfilm der DFFB (Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin). Es ist ein surrealer, märchenhafter Film in schwarzweiß, der stark mit der Tonebene (Geräusch & Musik) arbeitet. Inhaltlich geht es kurz gefasst, um eine Frau, die ihr persönliches Lied sucht. Die Filmmusik arbeitet vor allem mit akustischen Instrumenten und ist stilistisch an Jazz und argentinischen Tango angelehnt.
Produktionsjahr: September 2007
Spielzeit: 7min.
Regie: Anna Koch
Musikproduktion: Leonard Petersen
Besetzung:
Gesang (Henriette Grund), Geige (Charlotte Petersen), Cello (Leonard Petersen), Kontrabass (Johann Friedrich Wendorf), Gitarre, manipulierte Geräusche
Szenenauswahl
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Aquamarin-Tango |
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Die Darsteller umkreisen einander, nähern sich, finden aber letztendlich nicht recht zueinander. Wir haben uns in dieser Szene für einen Tango entschieden, der ähnliche Prinzipien verkörpert. (Partitur-Auszug) |
Aquamarin-Lied |
Zum Schluss des Films mit dem Kopf unter Wasser scheint die Darstellerin ihr inneres Lied nach unterschiedlichen Begegnungen gefunden zu haben. Dieses Motiv erklingt auch während der Titeleinblendung schon kurz am Anfang des Films. Die Instrumentierung der Abspannmusik ähnelt der des Tangos. Lediglich Geige und Cello wurden als Melodieinstrument durch Gesang ausgetauscht. (Partitur-Auszug) |